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DGO betreut vier neuen IGF-Vorhaben

Die DGO betreut seit 1998 Forschungsvorhaben der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), die über das das BMWi Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert werden. Ende 2019 starteten drei IGF-Vorhaben, ein weiters beginnt am 1. Februar.

Am 1. November 2019 startete mit einer Laufzeit von zwei Jahren das Forschungsprojekt OptiHeat. Bis 31. Oktober 2021 beschäftigen sich das Fraunhofer IWM–Institut für Werkstoffmechanik in Freiburg und das IPA-Fraunhofer Insitut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart mit dem Vorhaben „Sichere und ökonomische Entgasungs-Wärmebehandlung für galvanisch beschichtete Bauteile“.

Zum Abstract OptiHeat

Eine ebenfalls zwei Jahre läuft das IGF-Vorhaben Verschleiß Ni/ P-Schichten. Die Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik im Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik der TU Chemnitz wird eine „Verschleißprognose für gemischte tribologische Belastungen von außenstromlos abgeschiedenen und wärmebehandelten Ni/P-Schichten“ erstellen. Laufzeit des Vorhabens ist vom 1. Dezember 2019 bis 30. November 2021

Zum Abstract Verschleiß Ni/ P-Schichten

Das IGF-Vorhaben SePoRa widmet sich der Entwicklung eines neuartigen Verfahrens für Reinigungsanalysen auf Basis selbstorganisierender Polymerschichtsysteme zur geometrieunabhängigen Anschmutzung von Bauteilen. Die beteiligten Forschungseinrichtungen sind das Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) und das Leibniz-Institut für Polymerforschung . Das Projekt läuft vom 1. Dezember 2019 bis 31. Mai 2022.

Das Abstract SePoRa folgt.

Am 2. Februar 2020 geht das Projekt PALSAZ an den Start. Bis zum 31. Januar 2022 widmet sich das fem Forschungsinstitut Edelmetalle & Metallchemie in Schwäbisch Gmünd der „Prozessentwicklung für Aluminium als Werkstoff für Leiter- und Steckverbinder in der Automobilelektronik unter Einsatz angepasster Zinnlegierungsschichten.

Zum Abstract PALSAZ

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