„Elektrochemische Herstellung nanostrukturierter Zinnoxidelektroden für Energiespeicher“ – Industrieunternehmen für projektbegleitenden Ausschuss zu IGF-Vorhaben gesucht

Durchführende Forschungseinrichtung des Vorhabens ist das Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS aus Dresden.

Gesucht werden Industrieunternehmen, die als Mitglieder des projektbegleitenden Ausschusses aktiv an der Ausrichtung des Vorhabens mitarbeiten und so die Industrierelevanz sicherstellen.

Motivation des Vorhabens

Die Optimierung der Energiespeicher ist eine wichtige Voraussetzung, um die Nutzerakzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erhöhen. Dies ist unter anderem durch eine effiziente Herstellung sowie Verbesserung der Elektrodenmaterialien möglich. Das Fraunhofer-IKTS hat in diesem Zusammenhang eine rein elektrochemische und effiziente Herstellungsroute des Zinnoxids mittels Zinnabscheidung und nachfolgender elektrolytischer Oxidation im Labormaßstab demonstriert und ein entsprechendes IGF-Projekt initiiert. Gesucht werden nun Industrieunternehmen, die sich am projektbegleitenden Ausschuss des IGF-Vorhabens beteiligen wollen.

Projektziele

Die elektrolytische Oxidation von ist Zinn prinzipiell ein vielversprechender Prozess zur Herstellung nanostrukturierter Zinnoxidelektroden, welche als verbesserte Anoden in zukünftigen Lithiumionenbatterien angewendet werden können. Genutzt werden können die etablierten Technologien Galvanik und Anodisation der KMU-geprägten Oberflächentechnik, welche die großtechnische Anwendung und Produktion fortschrittlicher Zinnoxidelektroden erlauben. Im IGF-Projekt des Fraunhofer IKTS sollen vorteilhafte Eigenschaften des Ausgangsmaterials zum resultierenden Zinnoxid evaluiert werden.

Industrieunternehmen zur Beteiligung aufgerufen

Mit der Beteiligung als Mitglied des projektbegleitenden Ausschusses können Sie als Industrieunternehmen Ihre eignen Forschungsziele einbringen und die Ausrichtung des Forschungsvorhabens aktiv mitgestalten. So profitieren Sie am Ende von den erarbeiteten Lösungen und sichern sich einen Wettbewerbsvorteil zu diesem wichtigen Branchenthema! 

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im angefügten Projektsteckbrief.

Ansprechpartner:

Dr. Daniel Meyer, DGO
E-Mail: d.meyer@dgo-online.de
Telefon: +49 2103 25 56 35
Mobil: +49 171 26 63 902

Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Forschungsförderung über die DGO erhalten Sie unter dem Menüpunkt Forschung.