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AK Wasserstoffversprödung tagte am 12. November bei SurTec in Zwingenberg

Am 12. November 2025 tagte der Arbeitskreis Wasserstoffversprödung wie gewohnt bei der SurTec Deutschland GmbH in Zwingenberg. Nachdem Frau Dr. Christine Rohr (SurTec Group) und Herrn Dr. Jens-Uwe Riedel (iChemAnalytics GmbH) bereits Anfang 2025 die AK-Leitung per Online-Meeting offiziell von Frau Patricia Preikschat (presch matters GmbH) und Prof. Wolfgang Paatsch (DGO e.V.) übernahmen, konnte das ehemalige Leitungsteam nun auch persönlich entsprechend gewürdigt und verabschiedet werden.

Die Firma SurTec in Zwingenberg ist seit langen Jahren traditionell Gastgeber für den AK Wasserstoffersprödung.

Die Firma SurTec in Zwingenberg ist seit langen Jahren traditionell Gastgeber für den AK Wasserstoffersprödung.

Prof. Wolfgang Paatsch (2. v. li) und Patricia Preikschat (3. von li) erhalten gebührenden Dank für ihr jahrzentelanges Engagement für den AK.

Prof. Wolfgang Paatsch (2. v. li) und Patricia Preikschat (3. von li) erhalten gebührenden Dank für ihr jahrzentelanges Engagement für den AK.

Dr. Daniel Meyer dankte Frau Preikschat und Prof. Paatsch für deren langjähriges und unermüdliches Engagement und wünschte dem neuen Leitungsteam gutes Gelingen für die bevorstehenden Aufgaben.

Im fachlichen Teil der Sitzung stand anschließend wieder der fertigungs- und betriebsbedingte atomare Wasserstoff im Fokus, der in kritischen Werkstoff- und Spannungszuständen zum wasserstoffinduzierten Sprödbruch und damit häufig zum spontanen und totalen Bauteilversagen führen kann. Zentrale Themen wie Prüfmethoden, Wärmebehandlungsstrategien und Schadensfälle wurden durch Impulsvorträge vorgestellt und mit Fragestellungen und Anregungen aus dem Teilnehmerkreis erörtert. Der AK bildet somit eine Diskussionsplattform mit teilweise wechselnden Teilnehmern aus der betroffenen Branche. 

Für die nächste Sitzung im November 2026 wurde vereinbart, dass einerseits der betriebsbedingte Wasserstoff stärker betrachtet und andererseits mehr konkrete Themen und Problemstellungen aus dem industriellen Umfeld erörtert werden sollen.