Dr. Daniel Meyer dankte Frau Preikschat und Prof. Paatsch für deren langjähriges und unermüdliches Engagement und wünschte dem neuen Leitungsteam gutes Gelingen für die bevorstehenden Aufgaben.
Im fachlichen Teil der Sitzung stand anschließend wieder der fertigungs- und betriebsbedingte atomare Wasserstoff im Fokus, der in kritischen Werkstoff- und Spannungszuständen zum wasserstoffinduzierten Sprödbruch und damit häufig zum spontanen und totalen Bauteilversagen führen kann. Zentrale Themen wie Prüfmethoden, Wärmebehandlungsstrategien und Schadensfälle wurden durch Impulsvorträge vorgestellt und mit Fragestellungen und Anregungen aus dem Teilnehmerkreis erörtert. Der AK bildet somit eine Diskussionsplattform mit teilweise wechselnden Teilnehmern aus der betroffenen Branche.
Für die nächste Sitzung im November 2026 wurde vereinbart, dass einerseits der betriebsbedingte Wasserstoff stärker betrachtet und andererseits mehr konkrete Themen und Problemstellungen aus dem industriellen Umfeld erörtert werden sollen.